Räumung der Ruinen
Beschreibung
Ich muss gestehen, dass es mich deprimiert, wenn ich mich hier so umschaue. Es deprimiert mich und macht mich wütend.
Sie mögen ja Sapiens sein, aber die meisten von ihnen haben durch die Balaur ebenso große Verluste erlitten wie wir. Und sie leiden genauso wie Menschen.
Einige von ihnen sind widerlichen Experimenten in Tiamats Laboren entkommen oder waren monatelang hungernd auf der Flucht. Das macht mich einfach zornig.
Aufgaben
1
Beschafft die Holzfragment[pl:"Holzfragmente"] und bringt sie zu Skira.
Abschluss
Skira hatte die Hoffnung, das Vertrauen der Flüchtlinge (und einige wertvolle Informationen) zu gewinnen, indem Ihr die Trümmer in ihrem zerstörten Dorf beseitigt.
Ihr seid in das Dorf gegangen und habt einige Holzfragmente von dort zurückgebracht. Skira erkannte die Drana-Energie wieder, die sie schon einmal in Poeta der Finsternis verspürt hat, und war der Meinung, dass hier eine Verbindung bestünde.
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Ich muss gestehen, dass es mich deprimiert, wenn ich mich hier so umschaue. Es deprimiert mich und macht mich wütend.
Sie mögen ja Sapiens sein, aber die meisten von ihnen haben durch die Balaur ebenso große Verluste erlitten wie wir. Und sie leiden genauso wie Menschen.
Einige von ihnen sind widerlichen Experimenten in Tiamats Laboren entkommen oder waren monatelang hungernd auf der Flucht. Das macht mich einfach zornig.
Ich stimme Euch zu. Aber das wird nicht einfach, denn sie trauen uns noch nicht so ganz. Bei all dem, was sie durchgemacht haben, kann ich es ihnen nicht verdenken.
Aber da gibt es eine Shulack namens Chenkiki, die sich gut mit den Asmodiern versteht. Sie hat schon oft als Mittlerin zwischen uns und den anderen Flüchtlingen ausgeholfen.
Und deswegen mochte ich ihr den Gefallen nicht abschlagen, um den sie mich gebeten hat ...
Ja. Sie möchte, dass die Holzfragment[pl:"Holzfragmente"] aus dem zerstörten Nunglark-Dorf geräumt werden.
Es ist so, dass die Flüchtlinge fest daran glauben, eines Tages nach Hause zurückzukehren. Und sie möchten, dass die Straßen und Häuser aufgeräumt sind, wenn sie zurückkehren.
Ich weiß, dass es dort gefährlich ist, aber trotzdem bitte ich Euch anzunehmen. Mir selbst liegt auch daran, dass dies erledigt wird.
Ich erkläre es Euch: Die Sapiens leben jetzt schon seit einigen Generationen in Gelkmaros. Sie haben vielleicht wertvolle Kenntnisse, die wir bis jetzt noch nicht als wichtig erkannt haben.
Einige meiner Offiziere sind auch in der Lage, wertvolle Informationen über die Balaur aus den Trümmern zu ziehen. Die Bauweise ihrer Waffen, die verwendete Magie und so weiter ...
Wenn Ihr also dort aufräumt, sammelt die Holzfragment[pl:"Holzfragmente"] ein, die Ihr findet. Dadurch fassen die Flüchtlinge Vertrauen in uns und wir bekommen möglicherweise wertvolle Informationen.
Es gibt einen Vorteil, inmitten des Feindeslandes zu sein. Neben der Aussicht auf viele tote Gegner natürlich. Hier scheinen sie sorglos mit Kleinigkeiten umzugehen und kleine Zeichen zu hinterlassen, aus denen wir mit dem richtigen Geschick wertvolle Informationen lesen können.
Und ich hoffe, die Holzfragment[pl:"Holzfragmente"] können uns so etwas liefern.
Hm ... Vielleicht seid Ihr nicht in der Lage, den in einem Haufen Trümmer versteckten Wert zu erkennen. Aber Ihr solltet nicht so vorschnell urteilen.
Und, wie ich schon sagte, die Flüchtlinge trauen uns nicht. Vielleicht tun sie es, wenn wir ihnen handfeste Beweise unserer Aktionen zeigen.
Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass Ihr die Holzfragment[pl:"Holzfragmente"] herbeischafft. Kehrt also bitte nicht ohne sie zurück.
Oh! Das ist ja mehr, als ich zu hoffen wagte ... Ich fühle sogar das Drana aus diesen Trümmern entweichen ...
Ganz genau wie dieses Land der Elyos ... Poeta der Finsternis ...
Das könnte extrem wichtig sein. [Spieler], Ihr habt Asmodae heute einen großen Dienst erwiesen. Gut gemacht.
Skira hatte die Hoffnung, das Vertrauen der Flüchtlinge (und einige wertvolle Informationen) zu gewinnen, indem Ihr die Trümmer in ihrem zerstörten Dorf beseitigt.
Ihr seid in das Dorf gegangen und habt einige Holzfragmente von dort zurückgebracht. Skira erkannte die Drana-Energie wieder, die sie schon einmal in Poeta der Finsternis verspürt hat, und war der Meinung, dass hier eine Verbindung bestünde.