Die Beschwörung des Gerichtshofs
Beschreibung
Ich habe viel von Euch gehört, [Spieler].
Ihr scheint zu der Sorte Daevas zu gehören, welche die Aufmerksamkeit anderer auf sich zieht.
Vielleicht liegt es an Eurer Herkunft, dass die Öffentlichkeit so an Euch interessiert ist. Außerdem sollt Ihr Gerüchten zufolge mit gefährlichen Personen freundschaftlichen Kontakt pflegen.
Und dann Eure Leistungen. Auch unter den Menschen gibt es viele, die Euren Namen kennen. Ihr hattet in Eurer kurzen Zeit als Daeva bereits in vielerlei Hinsicht Erfolg.
Aufgaben
1
Reist nach W ZONE NAME DF2A und trefft dort Phyper.
2
Überprüft, ob sich Phypers Prophezeiung bewahrheitet.
3
Ihr habt eine Vorladung erhalten! Geht zu Khrudgelmir.
4
Sprecht mit dem Arena-Meister Garm.
5
Nehmt den Eingang zur unterirdischen Arena und sucht nach einem der Richter der Schatten.
6
Sucht den Ausgang der unterirdischen Arena und flieht aus dem geheimen Verlies des Schattenhofes.
7
Sprecht mit Khrudgelmir.
8
Reist nach Ishalgen und erzählt Munin von Eurem Erlebnis im Verlies.
Abschluss
Phyper in Brusthonin warnte Euch vor heimlichen Beobachtern und riet Euch zur Vorsicht, insbesondere wenn der Gerichtshof der Schatten Euch eine Vorladung schicken sollte.
Danach habt Ihr den Zwischenfall vergessen. Doch eines Tages kam die Vorladung des Gerichtshofs der Schatten. Khrudgelmir sagte, er hätte eine Notiz bekommen, wonach Ihr Euch am Triniel-Kolosseum einfinden solltet.
Als Ihr den Arena-Meister Garm über die Vorladung befragt habt, erzählte er Euch, dass er nicht wüsste, worüber I
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Ich habe viel von Euch gehört, [Spieler].
Ihr scheint zu der Sorte Daevas zu gehören, welche die Aufmerksamkeit anderer auf sich zieht.
Vielleicht liegt es an Eurer Herkunft, dass die Öffentlichkeit so an Euch interessiert ist. Außerdem sollt Ihr Gerüchten zufolge mit gefährlichen Personen freundschaftlichen Kontakt pflegen.
Und dann Eure Leistungen. Auch unter den Menschen gibt es viele, die Euren Namen kennen. Ihr hattet in Eurer kurzen Zeit als Daeva bereits in vielerlei Hinsicht Erfolg.
Ich an Eurer Stelle wäre vorsichtig. Ihr solltet Euch besser unauffällig verhalten.
Nicht jeder, der Euch beobachtet, wird dafür positive Gründe haben.
Ich bin zwar kein Prophet, aber eines kann ich mit Gewissheit sagen.
Irgendwann werdet Ihr eine Vorladung vom Gerichtshof der Schatten erhalten.
Von diesem Moment an solltet Ihr noch vorsichtiger sein.
Ob ich mit meiner Vermutung richtig liege, wird sich zeigen.
Ah, [Spieler]!
Was führt Euch heute her?
Ihr scheint mir nicht wegen einer Mission hier zu sein ... Habt Ihr etwa wichtige Informationen für den Gerichtshof der Schatten?
Ihr wollt wissen, wohin sich vorgeladene Daevas wenden sollen?
Verzeiht, aber ich weiß nicht, wovon Ihr sprecht.
Ich habe weder von einer Vorladung gehört, noch davon, irgendwelchen Leuten den Weg zu weisen.
Es tut mir leid, dass ich Euch nicht weiterhelfen kann, [Spieler].
Ist das wahr?
Ihr habt eine Vorladung erhalten, wurdet in das Verlies des Gerichtshofs der Schatten geworfen und konntet von dort entkommen?
So etwas ... Ihr wärt beinah spurlos verschwunden.
[Spieler]! Ihr müsst in Zukunft noch mehr auf der Hut sein. Sie werden es vielleicht noch einmal versuchen.
Sie beobachten Euch.
Phyper in Brusthonin warnte Euch vor heimlichen Beobachtern und riet Euch zur Vorsicht, insbesondere wenn der Gerichtshof der Schatten Euch eine Vorladung schicken sollte.
Danach habt Ihr den Zwischenfall vergessen. Doch eines Tages kam die Vorladung des Gerichtshofs der Schatten. Khrudgelmir sagte, er hätte eine Notiz bekommen, wonach Ihr Euch am Triniel-Kolosseum einfinden solltet.
Als Ihr den Arena-Meister Garm über die Vorladung befragt habt, erzählte er Euch, dass er nicht wüsste, worüber Ihr redet. Aber er berichtete von einer mysteriösen Person am Eingang zur unterirdischen Arena, die ein Richter der Schatten gewesen sein könnte.
Am Eingang tauchten plötzlich drei Leute auf, die Euch bewusstlos schlugen. Als Ihr wieder zu Bewusstsein gekommen seid, habt Ihr Euch im geheimen Verlies des Gerichtshofs der Schatten wiedergefunden. Ihr konntet von dort entkommen, nachdem Ihr Dutzende von Monstern und Untoten besiegt hattet.
Nachdem Ihr wieder zu Khrudgelmir zurückgekehrt wart und ihm berichtet hattet, was passiert war, meinte er, dass ein Fehler vorliegen müsse, und er das untersuchen würde.
Ihr konntet Euren Verdacht jedoch nicht abschütteln und habt Munin in Altgard davon erzählt. Dieser sagte Euch, dass Ihr dem Tod entgangen seid und in Zukunft noch mehr auf der Hut sein solltet.