Arekedils Erbe
Beschreibung
Wenn Ihr einen Archon wie mich seht, würdet Ihr mir glauben, dass ich ein Findelkind war? Das erste Geräusch, an das ich mich erinnern kann, ist der Schrei der Daru im Moslan-Wald.
Die Jäger haben mich in eine Decke eingewickelt vorgefunden und mich ins Dorf gebracht. Einige von ihnen flüsterten, dass ich das Kind eines Waldgeists sei, aber der Priester hat diesen Gerüchten ein Ende bereitet, indem er mich wie sein eigenes Kind aufgezogen hat. Über meine leiblichen Eltern habe ich mir nie Gedanken gemacht.
Bitte entschuldigt ... ich langweile Euch wohl?
Aufgaben
1
Sprecht mit Chauminerk.
2
Sprecht mit Lanse.
3
Sprecht mit Annemari.
Abschluss
Arekedil, der als Säugling ausgesetzt wurde, wollte seine Eltern finden. Der einzige Hinweis auf ihre Identität war eine Halskette, die - wie Ihr in Erfahrung bringen konntet - einst Annemari, der Tochter des Hohenpriesters Balder gehörte.
Annemari sagte Euch, dass die Kette zwar ihr gehöre, sie aber nie ein Kind geboren habe. Sie gab Euch ein Juwelenkästchen, das einst zu der Halskette gehört hatte, um beides an Arekedil weiterzuleiten.
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Wenn Ihr einen Archon wie mich seht, würdet Ihr mir glauben, dass ich ein Findelkind war? Das erste Geräusch, an das ich mich erinnern kann, ist der Schrei der Daru im Moslan-Wald.
Die Jäger haben mich in eine Decke eingewickelt vorgefunden und mich ins Dorf gebracht. Einige von ihnen flüsterten, dass ich das Kind eines Waldgeists sei, aber der Priester hat diesen Gerüchten ein Ende bereitet, indem er mich wie sein eigenes Kind aufgezogen hat. Über meine leiblichen Eltern habe ich mir nie Gedanken gemacht.
Bitte entschuldigt ... ich langweile Euch wohl?
Danke. Nun, am Tage meines Aufstiegs gab mir der Priester zwei Geschenke - eine Decke und eine Halskette.
Die Decke war dieselbe, in der ich gefunden wurde, und die Halskette war darin eingewickelt gewesen. Sie ist einfach unglaublich, so wertvoll ... warum würde jemand, der sich solchen Schmuck leisten kann, ein Kind aussetzen?
Es will mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Ich muss wissen, wo ich herkomme.
Ich habe schon oft darüber nachgedacht, meine Eltern ausfindig zu machen, aber ich konnte bisher nicht den Mut dazu aufbringen. Als Daeva mag ich ja für immer leben - aber sie waren wahrscheinlich einfach Menschen ...
Der einzige Hinweis, den ich habe, ist diese Halskette. Eine schöne, seltene Arbeit. Wenn wir den Hersteller ausfindig machen könnten, würden wir vielleicht auch die ursprünglichen Besitzer finden.
Ich kann meinen Posten nicht verlassen, aber Ihr ... Ihr könnt frei reisen, [Spieler]. Es mag viel verlangt sein, aber würdet Ihr bitte diese Kette nehmen und die Identität meiner Eltern in Erfahrung bringen?
Oh, vielen Dank! Ich habe es schon tausendmal in Gedanken durchgespielt. Bringt die Halskette zu Chauminerk, dem Handelsagenten.
Vielleicht weiß er ja, wer sie angefertigt hat. Er hat ständig mit teuren Gegenständen zu tun und kennt dazu noch alle Handwerker.
Ich glaube, ich werde bis zu Eurer Rückkehr kein Auge zutun, [Spieler].
Willkommen, willkommen! Chauminerk hat viele Dinge anzubieten, und Daeva braucht sicher viele Dinge, ja?
Was für ein wunderbares Stück Ihr da habt. Stücke von solcher Qualität findet man selbst in Pandämonium nur äußerst selten. Man müsste es aber gründlich säubern ... wirkt sich schlecht auf den Preis aus.
Jetzt ist Chauminerk traurig. Hätte so viel Geld mit einem so tollen Stück machen können.
Nur ein wahrer Meister wäre dazu in der Lage. Die Meisterin des Handwerks Lanse zum Beispiel. Ja, ja!
Sie wird es auf jeden Fall wissen! Und wenn Daeva fertig ist, kommt er zu mir zurück und wir verkaufen es für Euch! Jangjangjang!
Oh, das ruft alte Erinnerungen wach! Es handelt sich um eine Arbeit von Wilvar, dem Meister, bei dem ich meine Kunst gelernt habe.
Er hat daran gearbeitet, als ich meine Lehrzeit absolvierte. Er schien es wie ein heiliges Objekt zu verehren.
Es war das erste Mal, dass ich erleben durfte, wie jemand sein ganzes Herzblut in seine Arbeit einfließen lässt ...
Meine ... meine Halskette! Nie hätte ich erwartet, sie wiederzusehen.
Sie ging vor Jahren ... nein, Jahrzehnten verloren! Und jetzt ist sie wieder in meinen Händen ... wie seltsam. Sie erinnert mich an den Tag meines Aufstiegs. Wie jung und naiv ich doch war ...
Verzeiht meine Neugier, aber ich muss es wissen. Wie seid Ihr an sie gekommen?
Der arme Junge muss sich irren. Mein Ehemann und ich haben keine Kinder. Nicht eins.
Ich glaubte immer, die Kette sei gestohlen worden. Eines der Elternteile des Jungen muss wohl der Dieb gewesen sein.
Da sie ihm so viel bedeutet, sollte er sie vielleicht behalten. Die Halskette und dieses Kästchen gehörten einst zusammen. Er sollte sie wie seinen Augapfel hüten, auch wenn er dadurch seine Eltern nicht finden wird.
Arekedil, der als Säugling ausgesetzt wurde, wollte seine Eltern finden. Der einzige Hinweis auf ihre Identität war eine Halskette, die - wie Ihr in Erfahrung bringen konntet - einst Annemari, der Tochter des Hohenpriesters Balder gehörte.
Annemari sagte Euch, dass die Kette zwar ihr gehöre, sie aber nie ein Kind geboren habe. Sie gab Euch ein Juwelenkästchen, das einst zu der Halskette gehört hatte, um beides an Arekedil weiterzuleiten.