Eine Blüte in Brusthonin
Beschreibung
Manchmal vergessen die Leute, dass die Menschen von Brusthonin die Balaur bekämpft haben. In mancher Hinsicht waren sie tapferer als die Daevas. Sie hatten nie den Vorteil der Unsterblichkeit.
Kurz nachdem ich aufgestiegen war, erkannte ich, welch gute, kameradschaftliche Soldaten Menschen abgaben.
Besonders mit einem freundete ich mich an. Er überlebte eine Schlacht, in der fast alle anderen fielen.
Aufgaben
1
Pflückt Subella und bringt sie zu Heintz.
2
Legt den Strauß auf Portlands Grab.
3
Sprecht mit Heintz.
Abschluss
Heintz bat Euch, Subella für das Grab seines alten Freundes Portland zu pflücken.
Ihr habt die Blumen gepflückt und sie zu Heintz gebracht. Nachdem Ihr so viel über Portland gehört hattet, wolltet Ihr die Blumen selbst an seinem Grab niederlegen.
Als Ihr von Portlands Grab zurückgekehrt seid, dankte Euch Heintz für Eure respektvolle Geste.
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Manchmal vergessen die Leute, dass die Menschen von Brusthonin die Balaur bekämpft haben. In mancher Hinsicht waren sie tapferer als die Daevas. Sie hatten nie den Vorteil der Unsterblichkeit.
Kurz nachdem ich aufgestiegen war, erkannte ich, welch gute, kameradschaftliche Soldaten Menschen abgaben.
Besonders mit einem freundete ich mich an. Er überlebte eine Schlacht, in der fast alle anderen fielen.
Sein Name war Portland.
Nach seinem Kampf gegen die Balaur hätte er ein glückliches Leben verdient, wie alle von ihnen. Heiraten, Kinder kriegen, in Ruhe alt werden. Darum kämpfen wir doch für die Menschen, nicht wahr?
Doch die Verseuchung zerstörte alles, was die Menschen hier nach der Großen Katastrophe aufgebaut hatten. Es war wohl ein Glück für Portland, dass er daran starb.
Die meisten, die an der Verseuchung verendeten, wurden zu Untoten. Es gibt kein schlimmeres Schicksal.
Mir blieb nur übrig, Portland zu beerdigen. Er ist nicht wiederauferstanden. Es ist wichtig, dass wir Daevas begreifen, welchen Beitrag die Menschen zu unserem Krieg leisten.
Seine Lieblingsblumen blühen wieder, nun da Brusthonin sich erholt. Wollt Ihr der Menschheit Respekt erweisen und einige davon pflücken, damit ich sie auf sein Grab legen kann?
Portland liebte Subella. Nach Beginn der Verseuchung wuchsen sie nicht mehr in Brusthonin, aber neuerdings sieht man sie wieder hier und dort. Sie erinnern mich an früher.
Wären wir nur vorsichtiger gewesen ... Ich wünschte, ich wäre bei Portland gewesen, als er starb.
Wenn Ihr Subella seht, pflückt sie bitte für mich.
Kennt Ihr Ervin? Sie ist ziemlich alt, aber für mich wird sie immer ein Mädchen bleiben. Ich kannte sie schon, als sie noch ein Mensch war. Ich wollte sie zum Tempel in Pandämonium schicken, als sie aufstieg, aber sie wollte Baltasar nicht verlassen.
Sie ist eine der Wenigen, die sich an Portland erinnern.
Habt Ihr die Subella gepflückt?
Oh ... dieser Duft! Das weckt so viele Erinnerungen. Ich bin ... überwältigt. Diese Subella sind wirklich wunderschön.
Ich wusste nicht, ob ich sie in dieser verseuchten Region je wiedersehen würde. Das gibt mir Hoffnung für die Zukunft.
Ervin zeigte mir, wie man sie zu einem Strauß für Portlands Grab bindet.
(Vor dem Grab steht ein Grabstein.)
("Portland, ein tapferer Mann und guter Freund. Er möge in Frieden ruhen.")
Wir Daevas müssen den Tod so vieler Menschen mit ansehen.
Ich weiß nicht, warum der Tod dieses einen mich so sehr getroffen hat. Vielleicht, weil ich mich nie verabschieden konnte.
Habt Ihr Portlands Grab besucht?
Ich danke Euch. Er hätte sich sehr gefreut.
Portland blickte stets voller Hoffnung in die Zukunft, selbst als die Balaur unbezwingbar schienen. Vielleicht bringt uns die Rückkehr der Subella genau das. Hoffnung.
Obwohl Portland tot ist, können wir diesen Ort retten, auf das seine Nachfahren hier wieder leben können.
Heintz bat Euch, Subella für das Grab seines alten Freundes Portland zu pflücken.
Ihr habt die Blumen gepflückt und sie zu Heintz gebracht. Nachdem Ihr so viel über Portland gehört hattet, wolltet Ihr die Blumen selbst an seinem Grab niederlegen.
Als Ihr von Portlands Grab zurückgekehrt seid, dankte Euch Heintz für Eure respektvolle Geste.